Schweißprüfung am 15.09.2019

Liebe Teckelfreunde,
 
die Arbeit mit unseren Hunden in der freien Natur sind nun mit der  am 15.9.2019 durchgeführten Schweißprüfung abgeschlossen.
Wie im letzten Jahr wurden zur Schweißprüfung 4 Hunde gemeldet, erfreulich war, dass auch dieses Mal 2 Gruppenhunde erfolgreich dabei waren.
 
Bei wunderschönem Wetter konnten wir pünktlich um 9 Uhr im Hartenfelser Revier mit der Schussfestigkeitsprüfung für einen Hund beginnen, aber der Kandidat war zu gut erzogen und folgte seinem Führer auf Schritt und Tritt, wich nicht von seiner Seite. Das ist bei der Schussfestigkeitsprüfung nicht gewollt. Der Hund soll sich von seinem Führer lösen und bei der Schussabgabe nicht zu seinem Führer zurücklaufen, sondern aufmerksam wahrnehmen dass ein Schuss gefallen ist aber keine Angst zeigen, oder gar davon laufen. Das klappte schon mal nicht. Die Richter schlugen vor, da der Kandidat die Nummer 4 gezogen hatte, es vor der Fährtenarbeit noch einmal an anderer Stelle zu versuchen.
Als Nummer 1 ging Frau Anke Wissmann aus der Gruppe Westerwald auf die Fährte.
Ihr roter Kurzhaar Carlo folgte der getupften Dammwildfährte ohne Probleme, ruhig und konzentriert bis zum Ende. Diese Arbeit veranlasste den Richterobmann zu der Bemerkung "mit so einem Hund würde ich auch gerne jagen gehen". 
Als 2. ging Dr. Carlo Öffner mit Puck auf die Fährte. Schon bei der Einarbeitung zeigte Puck das er es immer eilig hatte, dadurch auch nicht immer gut zu erkennen war, ob er nun richtig ist oder uns leimt. Aber auch Puck kam eigentlich besser zurecht, als ich es gedacht hatte. Er kam ohne Abruf zum Stück und hatte bestanden. 
Als Hund Nummer 3 war Trudi von Huguette Kiszio dran. Auch hier war ein voll konzentriertes Team unterwegs.
Ruhig und langsam folgte sie der Fährte, hatte aber zeitweise doch auch mal was anderes in der Nase, was ihre Führerin aber sofort merkte und sie zur Fährte beorderte, was sie dann auch bereitwillig tat, so kam auch Trudie an das Stück und hatte bestanden.
Nun kam unser Sorgenkind zu seiner Schussfestigkeitsprüfung, diesmal im Wald, mit ganz niedrigem Bewuchs.
Hier zeigte er das er sich doch von seinem Führer lösen konnte und es war geschafft.
Nun musste uns Herr Fischer zeigen, was sein Hund auf der Wundfährte gelernt hatte.
Man muss vorausschicken, das diese Prüfung für beide, Hund wie Führer die erste Prüfung war, also ohne jegliche Erfahrung. Rauhaar Rudi und Herr Fischer machten es mit leichten Fehlern und viel Wohlwollen der drei Richter noch so gut das er im 3. Preis bestehen konnte.Hier ist noch viel Geduld und Arbeit angesagt, was die Richter ihm mit auf den Weg gaben und Herr Fischer auch annahm.
 
Damit Hatten wir einmal wieder alle Hunde durch die Prüfung gebracht, was in diesem Revier bestimmt nicht einfach ist, denn die Sauen und das Rehwild, Fuchs und Dachs hinterlassen doch ihre Gerüche und verleiten den Hund sehr stark einmal seine eigentliche Arbeit zu vergessen.
 
Ich darf mich bei allen Beteiligten, vor allem bei meiner Frau bedanken,dass es wieder einmal alles reibungslos abgelaufen ist.
Vielen Dank auch an die Revierinhaber für die Bereitstellung des Reviers, denn das ist nicht überall selbstverständlich.
 
Das Ergebnis:
Anke Wissmann  100 Punkte   1.Preis
Huguette Kiszio     92 Punkte   1. Preis
Dr. Carlo Öffner     82 Punkte   2. Preis
Herr Fischer          50 Punkte   3. Preis
 
Bericht von Horst Schramm
 
 

BHP + BHPS Prüfung am 31.08.2019

 

 

Auch in diesem Jahr starteten Anfang April wieder jeden Montagabend unsere BHP-Lehrgänge unter der Leitung von Gaby Conzen und Melanie Hüttenmeister.

 

Die „alten Hasen“ – 5 Teckel und 2 Australian Sheperds- trafen sich jeweils um 18 Uhr um für die BHPS die Übungen des „erschwerten Gehorsams“ zu üben – erschwert daher, da alle Übungsteile ohne Leine absolviert werden müssen und teilweise zwei Hunde gleichzeitig üben was eine höhere Ablenkung bedeutet.

Auch dieses Jahr fanden sich die Vierbeiner – anders als so mancher Zweibeiner- sehr schnell in den Übungen zurecht, so dass wir diese immer in variierender Reihenfolge übten und mit Übungen aus dem Hundesport „Obedience“ oder einem kleinen „Agility“-Parcours kombinierten.

Als auch die Vorübungen für den zweiten Prüfungsteil „Suchen auf der Fremdspur“ bei den Vierbeinern saß wurde das Übungspensum um die sonntägliche Fährtenübung ergänzt.

Hierbei galt es zusammen mit Seinem Zweibeiner eine versteckte Person zu finden, die auf der von Ihr gelegten Fährte drei Holzscheiben verloren hat. Sowohl die versteckte Person als auch mindestens zwei Holzscheiben müssen dabei gefunden werden.

(Fast) alle Vierbeiner haben mich, nachdem für jeden die passende Taktik gefunden war und auch obwohl es ab dem zweiten oder dritten Mal keinen Käse mehr von mir zur Belohnung gab, mit wachsender Begeisterung gesucht und gefunden.

Für unsere Teckel war dies sicher ein „Klacks“, aber auch Australian Sheperd „Ike“ -bislang eher für Seinen Gehorsam als für Sein Suchtalent bekannt- hat in diesem Jahr eine neue Passion gefunden.

Da das apportieren (an Land) in den Übungsstunden bislang nur mit mäßigem Erfolg gekrönt war hoben wir uns diese Übung für das nächste Jahr auf. 

Man muss schließlich noch Ziele haben.

 

Ab 19 Uhr wurde der Übungsplatz montags dann von einer Gruppe aus Anfängern und alten Hasen in Beschlag genommen, um bei Gaby fleißig für die BHP zu üben.

Auch hier gilt es in der Prüfung einen Gehorsamsteil zu absolvieren, der aus Leinen-führigkeit, Ablegen, Folgsamkit und Verhalten gegenüber Menschen und Geräuschen sowie im Straßenverkehr besteht.

Je nach Ausbildungsstand des Hundes wurden die Übungsteile mit oder ohne Leine absol-viert.

Auch am Teich wurde dieses Jahr fleißig das apportieren aus dem Wasser geübt, was aber nur bei einigen wenigen Teckeln dieses Jahr für Begeisterung sorgte.

Dieses Jahr haben auch zwei Hunde die Führersuche fleißig geübt, wobei der Hundeführer eine 300 m lange Fährte mit zwei rechten Winkeln legt und vom Hund gesucht und gefunden werden muss.

Auch wenn nicht alle Teilnehmer aus den beiden Lehrgängen dieses Jahr an der abschließenden Prüfung teilgenommen haben, so können doch alle mit Ihrem und dem Fortschritt Ihrer Vierbeiner sehr zufrieden sein.

 

Am 31.August war es dann soweit.

Um 8 Uhr fanden sich 3 Teckel und 2 Australian Sheperds zur erschwerten Begleithunde-prüfung, sowie 2 Teckel für die Führersuche der Begleithundeprüfung am Übungsgelände ein.

Als Richter konnte, wie auch schon im letzten Jahr, Claus Petzel gewonnen werden.

Da es ein heißer Tag zu werden versprach verschwanden wir nach der Auslosung der Startreihenfolge zügig für die Fährtenarbeit in den angrenzenden Wald.

Als Erste startete „Kati vom Lortzengrund“ mit Ihrer Führerin Karin Rusch in den Prüfungsteil „Suchen auf der Fremdspur“.

Kati hatte beim üben die Fährten eher mit 3- bis 4+ absolviert, aber Ihre Führerin schaffte es am Prüfungstag alles um zu setzen was beim Üben noch schwergefallen war. So zeigten Beide am Prüfungstag was in Ihnen steckt.

Kati führte Frauchen souverän über die Fährte, so dass am Ende alle 3 Holzscheiben als gefunden gemeldet werden konnten.

Dies bedeutete einen 1.Preis mit 76 Punkten.

Als nächste startete „Hermine von der steinernen Furt“ von allen nur Greta genannt mit Ihrem Führer Robert Mohr.

Greta erwischte eine Fährte in deren Nähe Sie beim Üben einmal einen Hasen gesprengt und verfolgt hatte.

Also wurde auch am Prüfungstag nach dem ersten Winkel erst einmal kontrolliert, ob der Hase noch da ist was den Beiden leider einen Abruf und einen Punktabzug bescherte. Aber auch hier wurden alle 3 Holzscheiben gefunden.

So bestand Greta mit einem guten 2.Preis und 70 Punkten.

Als Dritter startete „Lausbub vom Lortzengrund“ mit Seiner Führerin Sabine Kuhlhoff, der als geübter Schweißhund Seine Fährte sehr routiniert arbeitete. Auch er kam mit 3 gefundenen Holzscheiben und einem 1.Preis und 76 Punkten ins Ziel.

Bubi absolvierte im Anschluss als einziger Hund noch den dritten Prüfungsteil und apportierte Sein Apportel welches er auf der Fährte einer fremden Person finden musste.

Der Richter bewertete diese Arbeit mit einem 2. Preis und 67 Punkten.

Da „Ike“ aufgrund der Arbeitszeit Seines Herrchens als Bäcker noch nicht anwesend war, wurden die zwei Führersuchen der BHP vorgezogen.

Diese absolvierte „Lausbub vom Lortzengrund“ mit einem 1.Preis und 40 Punkten.

Während der Fährtenarbeit scheuchte er nebenbei zwei Hasen und eine Ratte im Bewuchs auf, ließ sich aber nicht von Seiner eigentlichen Aufgabe – das Finden Seiner Führerin- abbringen.

„Hera vom Hürtgenwald“ genannt Trudi, hatte bei diesem Prüfungsteil leider Pech und konnte erst bei den anschließenden Prüfungsteilen zeigen was in Ihr steckt.

Zwischenzeitlich war auch „Ike“ mit Seinem Führer Johann Effertz eingetroffen, der als letzter Hund das Suchen auf der Fremdspur absolvierte.

In den Bewertungspunkten „Wille“ und „Sicherheit“ konnten Ike die volle Punktzahl vergeben werden, jedoch wurden leider nur 2 Holzscheiben gefunden.

Dies bedeutete für Ike einen 2.Preis und 66 Punkte.

Mit einem Umweg über den Margarethenweiher ging es anschließend zurück zum Platz.

Am Weiher absolvierten der Australian Sheperd „Nash“ mit Seiner Führerin Susanne Nowak und Teckel „Hera vom Hürtgenwald“ mit Ihrer Führerin Huguette Kizio den Prüfungsteil „Wasserfreude“ wobei beide einen schwimmfähigen Gegenstand aus dem Wasser apportierten.

Beide Hunde bestanden diesen Prüfungsteil im 1.Preis mit 40 Punkten.

Zurück auf dem Platz wurde der Prüfungsteil „Erschwerter Gehorsam“ der BHPS von 5 Hunden sehr souverän trotz mittlerweile Temperaturen über 30 Grad absolviert.

„Nash“ bestand diesen Prüfungsteil mit einem 2.Preis und 63 Punkten, „Kati vom Lortzengrund“ mit einem 2.Preis und 56 Punkten, „Hermine von der steinernen Furt“ mit einem 1.Preis und 61 Punkten, „Lausbub vom Lortzengrund“ mit einem 1.Preis und 68 Punkten und „Ike ebenfalls mit einem 1.Preis und 68 Punkten.

Nach einer kurzen Pause und Begrüßung der inzwischen eingetroffenen übrigen Prüflinge des ersten Prüfungsteils der BHP ging es nach der Auslosung der Reihenfolge direkt weiter.

Bei zwei Prüflingen klappte es leider nicht mit der Führigkeit, so dass diese von der weiteren Prüfung ausgeschlossen wurden.

Die verbliebenen 5 Prüflinge „Luna“ mit Ihrem Führer Christian Ries, „Dixi vom Benningshof“ genannt Resi mit Ihrer Führerin Maria Horst, „Micha vom Ruppelshof“ genannt Basti mit Seinem Führer Alfred Gunda und die bereits in den anderen Prüfungsteilen gestarteten Teckel Lausbub (Bubi) und Hera (Trudi) absolvierten der Reihe nach die geforderten Prüfungsteile.

Bei der Leinenführigkeit gab es bei dem Einen oder Anderen einen Punktabzug, aber das Verhalten gegenüber Geräuschen und Menschen bestanden alle Hunde mit voller Punktzahl.

Auch Teckeldame „Luna, die im Training nie einsah warum Sie 10 Minuten abliegen sollte, hatte am Prüfungstag ein Einsehen und bestand so diesen Prüfungsteil.

„Hera vom Hürtgenwald“ absolvierte den Übungsteil „Folgsamkeit“ sogar in der höchsten Schwierigkeitsstufe indem Sie erst weggeschickt und dann beim hereinkommen 10 m vor Ihrer Führerin ins „Platz“ gebracht wurde.

Nach vollendeter Prüfung und einem stärkenden Mittagessen ging es dann an die Preisverleihung.

Richter Claus Petzel erläuterte dabei jedem Prüfling Seine Bewertung, so dass jeder wusste wo er sich ggfs. nächstes Jahr noch verbessern kann.

Im Anschluss erhielten noch der beste Hund der Gruppe Brühl in der BHPS und der BHP eine kleine Trophäe.

Dies waren dieses Jahr bei der BHPS „Hermine von der steinernen Furt“ (Greta) mit Ihrem Führer Robert Mohr und bei der BHP „Hera vom Hürtgenwald“ (Trudi) mit Ihrer Führerin Huguette Kizio.

 

Ergebnisse BHPS im Überblick

Name

BHPS 1

BHPS 2

BHPS G

 

 

 

 

Lausbub vom Lortzengrund

 

 

211 Pkt. 2.Preis

Hermine v. d. steinernen Furt

61 Pkt. 1.Preis

70 Pkt. 2.Preis

 

Kati vom Lortzengrund

56 Pkt. 2.Preis

76 Pkt. 1.Preis

 

Ike

68 Pkt. 1.Preis

66 Pkt. 2.Preis

 

Nash

63 Pkt. 2.Preis

 

 

 

Ergebnisse BHP im Überblick

Name

BHP 1

BHP 2

BHP 3

 

 

 

 

Lausbub vom Lortzengrund

120 Pkt. 1.Preis

40 Pkt. 1. Preis

 

Hera vom Hürtgenwald

118 Pkt. 1.Preis

 

40 Pkt. 1.Preis

Dixi vom Benningshof

106 Pkt. 2.Preis

 

 

Micha vom Ruppelshof

106 Pkt. 2.Preis

 

 

Luna

72 Pkt. 3.Preis

 

 

Nash

 

 

40 Pkt. 1.Preis

 

Wandertag am 13.07.2019

Am Samstag trotzten 34 Menschen und Ihre Teckel (sowie „Fast-Teckel“ Leo) sowohl dem grauen Himmel als auch dem Nieselregen und fanden sich morgens auf dem Parkplatz des Globus-Baumarktes in Brühl zum diesjährigen Wandertag ein.

Das Ziel war dieses Jahr geheim gehalten worden und wurde von unserem 1. Vorsitzenden Horst Schramm erst im extra für uns angemieteten Bus verraten der für uns auf dem Parkplatz bereit stand.

Dieses Jahr sollte der Ausflug also in das knapp 90 km entfernte Schenkelberg führen, in das Nachbarrevier in dem sonst die Schweißprüfungen unserer Gruppe stattfinden. Einige Teckel fanden den großen Bus zunächst suspekt, nachdem aber auch die letzten Nachzügler endlich eingetroffen waren und es losgehen konnte, machten es sich auch die Teckel im Bus gemütlich. So kamen wir knapp 1 ¼ h später ausgeruht an der Grillhütte in Schenkelberg an. Nach dem schnell die mitgebrachten Getränke kalt gestellt worden waren brach der Großteil unserer Gruppe zu einer Wanderung durch das Revier auf. Einige wenige zogen es vor in der Hütte zu bleiben und schon einmal die Getränke zu kosten bzw. alles für das spätere Mittagessen vor zu bereiten. Leider gerieten wir während unserer Wanderung immer mal wieder in kurze Regenschauer, was jedoch so manchen Teckel frei nach dem Motto „noch nasser kann Ich eh nicht mehr werden“ nicht davon abhalten konnte, trotzdem in dem See den wir passierten erst einmal eine Runde zu schwimmen. Nach zwei Stunden kamen wir hungrig und mit zumindest vorerst ausgepowerten Hunden wieder an der Grillhütte an, in der bereits das Mittagessen für uns bereitstand. Nachdem sich alle an dem vom Metzger gelieferten Leberkäs, Braten, Kartoffeln und Salaten, sowie den von einigen Mitgliedern gebackenen Kuchen satt gegessen hatten, klarte auch der Himmel auf und die Sonne traute sich hervor. Für den Nachmittag war eigentlich ein Parcours mit extra mitgebrachten Agility-Geräten für unsere Vierbeiner geplant, der aufgrund des trockenen Bodens jedoch kleiner als geplant ausfallen musste. Dies tat der guten Laune jedoch keinen Abbruch.

So mancher Besitzer war „stolz wie Bolle“, dass sein Hund sich durch den bislang unbekannten Tunnel traute und es wurde viel gelacht, als so mancher Teckel beim ran rufen erst einmal die mit Leckerchen gefüllten Schalen leer fraß, die er eigentlich ungeachtet passieren sollte. Trotzdem durften sich alle als Belohnung Leckerchen aus dem mitgebrachten Fundus aussuchen. Gegen 17:30 Uhr traten wir dann wieder unsere Heimreise an und im Bus war so manches zufriedenes, leises Dackelschnarchen zu vernehmen. Vielen Dank an alle Kuchenspender und vor allem an Horst und Ingrid Schramm, die Bus, Grillhütte und Essen für diesen Tag organisiert haben.

Trotz des verregneten Vormittages ist es doch ein schöner Tag geworden.

Bericht von Melanie Hüttenmeister
 

Spezial-Ausstellung am 17.02.2019

 

Wie schon im letzten Jahr richtete unsere Gruppe auch dieses Jahr am 17.02.2019 eine Spezial-Ausstellung aus.

Gemeldet waren 69 Teckel aller Haararten und Größen von der Jüngstenklasse ab 6 Monaten bis zu den Veteranen ab 8 Jahren.

Bereits einen Tag zuvor wurde die Schützenhalle in Hürth-Hermülheim mit Hilfe vieler fleißiger Helfer für den großen Tag vorbereitet.

Es galt den Weg aus zu schildern, den Ring vor zu bereiten und Tische und Stühle zu platzieren.

Auch die Küche wollte vorbereitet werden, was erste Kostproben der gelieferten Getränke und Kuchen natürlich einschloss - man will seinen Gästen schließlich nur das Beste bieten.

Am Sonntag war es dann soweit.

Da viele Aussteller den Weg zur Halle - aufgrund der großen Baustelle vor der Tür -nur zeitlich verzögert fanden, wurde die Ausstellung durch Jagdhornbläser Falkenlust aus Brühl eine halbe Stunde später als geplant eröffnet.

Unser 1.Vorsitzender Horst Schramm begrüßte die Aussteller und Gäste und stellte Frau Martina Schneider vor, die dieses Jahr als Richterin verpflichtet werden konnte.

Ein Teckel nach dem anderen musste nun sein Bestes geben, sei es bei der Tischbewertung oder dem Verhalten im Ring.

Gegen ca. 15 Uhr – inkl. einer kleinen Mittagspause - war es dann geschafft.

Zum krönenden Abschluss wurden aus allen mit einer „DTK-Anwartschaft“ belohnten Teckeln der Jugend- bis Veteranenklasse der schönste Kurzhaar-, Rauhaar- und Langhaar-Teckel auserkoren.

Bei den Kurzhaarteckeln machte dieses Jahr „Moses vom Nöllenberg“ mit seinem (Züchter und) Besitzer Matthias Hoffmann das Rennen.

Bei den Rauhaarteckeln war es eine Teckeldame Namens „Heidi von den Windwalkern“ mit ihrer (Züchterin und) Besitzerin Birgit Dresel und schönster Langhaarteckel wurde „Adge vonne Daggelküste“ mit seiner (Züchterin und) Besitzerin Gaby Syz.

„Adge“ konnte im Anschluss unter den drei schönsten Teckeln auch noch den Titel „schönster Hund der Ausstellung“ für sich ausmachen.

Während der Ausstellung wurden Aussteller und Gäste durch unsere Küchencrew mit einer großen Auswahl an gespendeten Kuchen, Salaten, Frikadellen, Würstchen, Gulaschsuppe und Brötchen etc. bestens versorgt.

 

Auch die Vierbeiner mussten Dank der großzügigen Futterspenden der Futtermittelhersteller Bosch, Platinum, Josera, Happy Dog, Markus Mühle und Olewo keinen Hunger leiden und konnten mit gut gefüllten Tüten belohnt werden.

Ich möchte mich bei allen fleißigen Helfern – ob vor oder hinter den Kulissen - noch einmal recht herzlich bedanken. Ohne Eure Hilfe wäre eine solche Ausstellung nicht machbar.

Nach der Ausstellung ist vor der Ausstellung; die Halle ist für nächstes Jahr auf jeden Fall schon wieder reserviert…

 

Bericht von Melanie Hüttenmeister