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Aktivitäten 2008 Besuch bei den Wildgänsen Am 25.1.09 trafen sich die Mitglieder kurz vor 8.00 Uhr in Brühl, um von dort einen Ausflug zu den Wildgänsen nach Wesel am Niederrhein zu machen. Leider kamen nicht alle, die sich vorher angemeldet hatten, weil sie krank waren – Grippewelle! Pünktlich erschien ein großer, komfortabler Bus und bei etwas kaltem, aber trockenem Wetter stiegen wir gut gelaunt ein. Unser Vorsitzender, Horst Schramm, hielt eine kurze Begrü-ßungsansprache und wies nochmals auf das Ziel der Tour hin. Die Fahrt führte uns nach kurzer Zeit über die Autobahn, vorbei an leicht verschneiten und gefrorenen Wiesen und Äcker. Vergeblich suchten die anwesenden Jäger ein Gebirgspano-rama mit dichten Tannen- und Laubwäldern, in dem sie einen reichhaltigen Wildbestand vermuteten. Stattdessen plattes Land, so weit das Auge reichte – die Niederlande ließ grüßen. Die vielen Jagdsitze, gut versteckt in Hecken und kleinen Waldungen, entschädigten sie ein wenig. Für unser leibliches Wohl sorgten Ingrid Schramm und Christina Baer mit Salzbrezel und leckeren Mettwürsten. Nach etwa zwei Stunden Busfahrt erreichten wir die Biologische Station in Wesel. In dem dortigen Empfangsraum sahen wir sie schon, die Wildgänse, das Ziel unserer Begierde; jedoch nur als Präparate in ausgestopfter Form, aber dafür hautnah zu betrachten und zu begutachten. Uns blieb nicht viel Zeit, denn schon kam Herr P. Schnitzler, der Ornithologe dieser Station, und führte uns nach kurzer Begrüßung in einen Schulungsraum, um mit Hilfe eines Lichtbildervortrages die Exkursion zu den Wildgänsen vorzubereiten, was ihm gut gelang. Er zeigte uns Bilder der verschiedenen Gänsearten, wie Graugans, Blessgans, Saatgans usw. Dann endlich war es so weit, mit dem Bus ging’s hinaus zu den vielen Äsungs- und Über-nachtungsplätzen der Gänse im Weseler Gebiet. Unter der Führung von Herrn Schnitzler, dessen Eloquenz wir schon bei einem früheren Vortrag in unserer Gruppe kennen gelernt haben, bei immer schönerem Wetter, musste diese Erkundungstour nur gut werden. Nach kurzer Fahrt sahen wir links und rechts der Straße, auf der der Bus am Rande hielt, unzählige Gänse grasen. Ein unglaublicher und beeindruckender Anblick, diese vielen Tiere dort hautnah erleben zu können. Unbeeindruckt von den vielen Autos, die dort hielten, bewegten sich die Tiere, teils in etwa 100 m von der Straße entfernt, auf den Acker- und Grünflächen zur Nahrungsaufnahme. Herr Schnitzler beobachtete sie mit dem Fernglas und wies auf diese oder jene Gänseart hin. Er nannte die Merkmale, an denen man sie unterscheiden kann, näm-lich: die Graugans an dem großen, orangefarbigen Schnabel und der Größe des Körpers; dieBlessgans, die am meisten vorkommt, an ihrem weißen Federkranz am Schnabelende und den dunkelbraunen Strichen auf Bauch und Brust; die Saatgans mit ihrem zweifarbigen Schnabel in schwarz und orange: die Nihlgans, die aus der südlichen Sahara stammt und jetzt auch ihre Nist- und Brutplätze im Kreis Wesel hat, ist zu erkennen an einem gelbbraunen Gefieder und im Flug an weiße Flügelbänder. Zwischen den vielen Gänsen waren auch verschiedene Mö-wenarten, die an ihrem weißen Federkleid nicht zu übersehen waren. Sachkundige Unterstützung erhielt Herr Schnitzler von unserem Mitglied Schurz, der als Diplom-Landwirt die Feldbebauungen erklärte und uns später die Entschädigungsmodalitäten aufzeigte, mit denen die Feld- und Flurschäden der Gänse den hiervon betroffenen Land-wirten durch die Landesregierung ersetzt werden. Etwa gut zwei Stunden dauerte diese Ex-kursion, unterbrochen von vielen Stopps, um immer wieder neue Äsungsplätze der Gänse aufzusuchen, die mit stoischer Gelassenheit die vielen haltenden Busse, Autos und neugierigen Menschen über sich ergehen ließen. Gegen 13.00 Uhr waren wir wieder in Wesel und nahmen unser Mittagsessen in dem Kasino des dortigen Arbeitsamtes ein. Alles war dort reichlich und schmackhaft für uns vorbereitet. Auf der anschließenden Rückfahrt erhielten wir nochmals einen kleinen Imbiss und kamen gegen 15.00 Uhr satt, zufrieden und beeindruckt von dem gesehenen Naturerlebnis in Brühl an. Ein solch gelungener Ausflug darf jederzeit wiederholt werden, an einem anderen Ort zur anderen Zeit! Ihr Z E R O
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Prüfungen 2008 VP der Gruppe Brühl am 18.10.2008
Gutes Wetter, die 5 Führer und Teilnehmer waren bester Stimmung bei unserer diesjährigen Herbst-VP.
Es war trocken, nicht kalt, ein schöner Herbsttag mit guter Bodenfeuchtigkeit. Der Geruch von Laub, Pilzen und Sauen erfüllte unser Waldrevier. Alle 5 Hunde meisterten die Schweißarbeit mit Bravour, obwohl die Sauen z. Teil frisch und stark gebrochen hatten. Auch die folgenden Fächer – Gehorsam, Stöbern und Spurlaut – wurden von allen 5 Hunden bestanden. Unser Richterteam – Herr Helmut Becker (Obm.), H. Friedhelm Neuser und Frau Susanne Silbermann – Weger – konnten bei der Preisvergabe drei I. Preise , einen II. Preis und einen III. Preis vergeben. Die Führer und der Prüfungsleiter waren mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Beim geselligen Schüsseltreiben wurde u.a. ein Glas auf den DTK und das Deutsche – Waidwerk geleert.
Prüfungsleiter Hans-Josef Broich __________________________________ Schweißprüfung am 28. September 08 in Hartenfels, Ww
Man muss schon ein Glückspilz sein, um das Wetter zu bekommen, das man bestellt hat – nämlich Feuchtigkeit und Sonnenschein.
Alles dies traf am 28.September 2008 ein. In der Nacht hohe Luftfeuchtigkeit und ab 10.00 Uhr Sonnenschein und somit gute Laune bei Prüfungsleiter, Richtern und Hundeführer. Das Richterteam bestand aus den Herren Helmut Becker, Hans-Konrad Huschens und Klaus Petzel. Am Vortag waren die Fährten mit reinem Damwildschweiß getupft worden. Die Voraussetzung für eine erfolgreiche Prüfung gelegt. Das Revier in Hartenfels – Beständer Hanswerner Losberg und Heinz Becker – hat zur Zeit mit reichlich Schwarzwild zu kämpfen und so waren die Fährten für Hund und Hundeführer an manchen Stellen nicht einfach zu bewältigen. Aber am Schluss konnte der Prüfungsleiter Herr Horst Schramm und das Richterteam allen geführten Hunden das Leistungszeichen "SchwhK" vergeben. Für einen Prüfungsleiter ist es schon eine schöne Sache, wenn alle Hunde bestehen. Ist doch die Vorbereitung einer solchen Prüfung mit viel Arbeit verbunden.An dieser Stelle herzlichen Dank an unseren Obmann für Gebrauchsarbeit Herrn Hans-Josef Broich, der mehrere Teckel für diese Prüfung eingearbeitet hatte und an die Helfer, ohne die es bei solchen Prüfungen nicht geht. Nach einem schönen und harmonischen Prüfungstag konnten 3 Teckel einen ersten Preis, ein Teckel einen zweiten Preis und zwei Teckel einen dritten Preis mit nach Hause nehmen  
__________________________________ Spurlautprüfung am 13.09.08 in Rondorf Unser gut besetztes, bei Führern und Hunden beliebtes Hasenrevier ist dafür bekannt, daß bei passendem Wetter ein Dutzend Teckel innerhalb kurzer Zeit geprüft werden können. Unser Prüfungsleiter war auch noch einige Tage vor der Prüfung zuversichtlich und rechnete auch bei der diesjährigen Prüfung mit einem schnellen Ablauf; Fehlanzeige. Schon in der Nacht vor der Spurlautprüfung regnete es und auch zu Beginn und während der Prüfung nieselte es unentwegt. Darüber hinaus wurden diverse Parzellen des Reviers noch kurz vor Ultimo vom Landwirt säuberlich gepflügt; teilweise war wenig „Grün“ zu sehen. „Wasser von oben und unten“! Ungeachtet dieser Umstände war die Stimmung beim Richterteam, den Herren Huschens (Obmann), Herrn Herkommer und Herrn Petzel sowie bei neun Führern und den Begleitpersonen bestens. Alle Teilnehmer hatten nach dem Spruch „es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung“ vorgesorgt. Gut ausgerüstet ging es gegen 9.15 Uhr aufs Feld. Der Tag hatte aber auch positive Seiten. Es waren reichlich festliegende Hasen vorhanden. Von den neun Hunden, sechs liefen in der Jugendklasse, wurden sehr gute Arbeiten gezeigt. Ungeachtet der negativen Einflüsse von oben und unten war die Prüfung gegen 13.30 Uhr beendet. Wir brauchten zwar die dreifache Zeit, die aber gelohnt hat. Alle Hunde waren durchgeprüft, Teilnehmer und Gäste hatten noch zwischenzeitlich gefrühstückt. Verständlich, daß beim Schüsseltreiben, nach der Preisverleihung , - das Richterteam vergab sieben I. Preise, einen II. Preis und einen III. Preis-, das Stimmungsbarometer weiter stieg. Der Prüfungsleiter kündigte bei seiner morgendlichen Begrüßung an, daß das Richterteam pro Hund 100 Punkte von Duisburg erhalten hätte. Das Ergebnis war so gut, daß nur wenige Punkte an den DTK-Duisburg zurückgingen. Man saß noch lange in geselliger Runde, um den schönen Tag ausklingen zu lassen.
Gez. Hans-Josef Broich, Prüfungsleiter _______________________ BHP am 06.09.2008 Nachdem von März bis August fleißig gelehrt, gelernt und geübt worden war, fieberten alle gemeldeten Hunde der Begleithundeprüfung entgegen. Auf dem Übungsplatz des Schäferuhundevereins in Hürth-Fischenich versammelten sich zehn Teckel und ein Mischling mit Ihren “Vorgesetzten” nachdem zuvor eine Hündin ihre Teilnahme an der Prüfung absagen musste. Als Gebrauchsrichterin wirkte Frau Melanie Schulte aus Köln, die mit geübten Blick die Prüfung abnahm. Sie wurde unterstützt von der Prüfungsleiterin Frau Gabriele Conzen. Alle Hunde erreichten Medaillenrang; fünf Teckel freuten sich jeweils über einen ersten Platz, zwei dieser Teckel erreichten die gleiche Gesamtpunktzahkl der BHP-G. Tagessiererin wurde die Rauhhaarteckelhündin “Erle von Merreche” mit ihrem stolzen Besitzer Paul Terlinden aus Köln. Die Hündin erreichte mit 212 Gesamtpunkten bei der BHP-G, wie auch der Kaninchenteckel “Happy vom rauschenden Bach”, mit seinem ebenso stolzen Besitzer Johann Baer aus Erftstadt. Beide Teckel werden jagdlich geführt und haben hervorragende Leistungen gezeigt. Die anderen drei ersten Plätze gingen an Rauhhaarteckelhündin “Carina vom Kuckelsbusch”, Besitzer Karl-Heinz Habeth, Kurzhaarteckelhündin “Bindi” , Besitzer Robert Menzel sowie Kurzhaarteckel “Zero aus der Lewermang”, Besitzer Karl-Heinz Esser.
Die Gruppe Brühl blickt somit erneut auf eine erfolgreiche BHP zurück. Die Arbeit von Herr und Hund haben wieder allen Spaß bereitet. Das Ausbildungsteam freut sich jetzt schon auf die Übungsstunden im nächsten Jahr Wir danken allen Prüfungsteilnehmern für ihre Mitarbeit, Geduld und Teilnahme.
Gabriele Conzen -Öffentlichkeitsarbeit-
_____________________________________________________________ Prüfungen 2007 BHP am 08.09.2007 7 Teckelchen, 1 kleiner Münsterländer und 1 Australian Shepherd wurden gemeldet und geführt. Alle haben die BHP bestanden: Preisverteilung: 5 erste und 2 zweite Preise


___________________________________ Spurlaut am 29.09.2007 Gemeldet waren 7 Hunde, alle haben bestanden. 6 bestanden bei voller Punktzahl im ersten Preis, einer im Dritten. Ein überdurchschnittliches Ergebnis. 
___________________________________ Schweiß am 14.10.2007 Gemeldet waren 7 Hunde, die auch hier wieder alle in die Preise kamen. 5 erste, ein zweiter und ein dritter Preis. 
___________________________________ Vielseitigkeit am 27.10.2007 Hier gingen wir mit 5 gemeldeten Hunden an den Start. Auch hier kamen alle Hunde ans Ziel und bestanden mit 3 ersten und 2 dritten Preisen.
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Zuchtschau 2008
Die Zuchtschau am 24. Februar 2008 bescherte uns stolze 45 Hunde mit Ihren Besitzern. Zum ersten Mal waren wir Gast bei den Pingsdorfer Sebastianusschützen und was anfangs keiner so richtig wahrgenommen hatte, es war sehr eng im Ausstellungsraum. Doch ein großer Ring gab allen Hunden die besten Möglichkeiten sich zu zeigen. Formwertrichterin Frau Wittkamp tat ihr Bestes und so konnte Zuchtschauleiterin Gabriele Conzen – die diese Veranstaltung das erste Mal ausrichtete – viele Pokale vergeben. Begleitet wurde die Veranstaltung wie schon in den vielen Jahren zuvor, von den Jagdhornbläsern "Falkenlust" unter der Leitung von Franz-Josef Kipshagen. Für das kommende Jahr haben wir andere Lokalitäten gefunden und hoffen wieder auf zahlreiche Aussteller und Besucher.
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uBester Gebrauchshund 2007 im Landesverband Rheinland e.V.kommt aus der Gruppe Brühl e.V. und heißt: "Drossel von Merreche" Besitzer: Hans-Josef Broich
Die Rauhhaar-Teckelhündin legte im Landesverband Rheinland 11 Gebrauchsprüfungen ab und erreichte insgesamt 1.403 Punkte; abzüglich der Begleithundeprüfung verblieben immerhin noch 1.145 Punkte.
Auf der Delegiertenversammlung des Landesverbandes Rheinland nahm der Besitzer, Hans-Josef Broich - überreicht vom Obmann für Gebrauch Herrn Martin Zander – den Pokal bzw. die Siegerschale entgegen.
Drossel begleitet ihren Besitzer täglich ins Revier; die jagdliche Arbeit über und unter der Erde bereitet beiden – Herrn und Hündin – viel Freude. So stellte sich der Erfolg nicht von ungefähr ein, sondern ist das Ergebnis frühen Fleißes und Übung. Schon mit vier Monaten erreichte die Hündin 100 Punkte bei der Spurlautprüfung/Jugend und mit sechs Monaten 250 Punkte bei einer Vielseitigkeitsprüfung/Jugend.
Ende 2008/2009 geht Drossel in den Mutterschutz. Ein Deckrüde ist bereits so gut wie ausgewählt

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